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Eine Leseprobe aus:
Ufos, Aliens, Götter
(Walter Kiefl, Werner Betz, Charlotte Halink)
Das Buch schlägt eine Brücke zwischen
wissenschaftlichen und grenzwissenschaftlichen Betrachtungsweisen.
Wer braucht außerirdische Gutmenschen? fragt Dr. Kiefl, und
führt aus, wegen welcher Fehleinstellungen und ?einschätzungen
sowohl Wissenschaftler wie auch Laien recht häufig dazu neigen,
sektiererische Meinungen zu vertreten. Er macht darauf aufmerksam,
dass bei aller Liebe zu einem freien Geist doch bestimmte Regeln
eingehalten werden sollten. Objektivität, Selbsteinschätzung
und Selbstkritik sind unumgänglich. Darüber hinaus referiert
er über "Wege zur Interpretation von Mythen", womit
er darlegt, dass sogenannte grenzwissenschaftliche Ansichten seit
Altersher galten und wichtige Beiträge zum Bild des Menschen
in dieser Welt sind.
Werner Betz' Beitrag "Göttliche Experimente" befasst
sich kritisch mit den Göttern der Antike und den allerortens
in dieser Zeit offenbar vorhanden gewesenen Mischwesen, während
Charlotte Halinks "Gottesgen" sich mit dem Gott oder den
Göttern des Alten Testamentes, des Sohars, Popul Vuh der Maja
etc. auseinandersetzt. Beide Beiträge sind typische und faszinierende
Beispiele für eine ganz andere Sichtweise unserer religiösen
Vergangenheit.
Charlotte Halink zeigt außerdem drei eigene Fotoreihen ?
Bilder zum Beispiel vom Mond mit einem Objekt, sowie vom Mars. Vor
allem die Aufnahme eines blauen Flugobjektes am Nachthimmel (Siehe
auch Titelbild) ist rätselhaft und sensationell zugleich. Die
Leser erfahren, wie es zu diesen Aufnahmen kam, und müssen
zu dem Schluss kommen, dass es wohl doch sogenannte UFOs gibt ?
solange keine plausibleren Erklärungen von Fachleuten vorliegen.
Außerdem stellt die Autorin Fragen bezüglich eines Madonnengemäldes
aus dem sechzehnten Jahrhundert, auf dem unter Anderem ein merkwürdiges
Flugobjekt zu sehen ist.
Bei dem Buch "Ufos, Aliens, Götter" handelt es sich
um einen neuen, faszinierenden Beitrag zu Themen, welche die Menschheit
seit jeher beschäftigen.
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