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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Eine Leseprobe aus:
Zu früh erscheint der Weihnachtsmann, Textsammlung
(Creativo; Michael Touma)


Was wirklich ist, ist nicht immer gleich Wirklichkeit


Wenn es gut geht, ist Weihnachten mit Zauber, Liebe und Hoffnung verbunden, mit Kindheitserinnerungen von freudigen Erwartungen auf Geschenke und Überraschungen. Und natürlich mit Weihnachtsgeschichten, die man um den Familientisch erzählt.

Als Kinder haben wir durch das Fenster die funkelnden Sterne am grenzenlosen Nachthimmel beobachtet und verborgene Wünsche ausgesprochen. In die Sterne legten wir unser Vertrauen und offenbarten ihnen unsere Träume.

Mit reinem Herzen glaubten wir noch an die Existenz des Weihnachtsmannes und niemand hat uns davon abbringen können.

Es gibt ihn, den Weihnachtsmann und Wunder geschehen, auch wenn die Wirklichkeit das Gegenteil beweist. Denn was wirklich ist, ist nicht immer gleich Wirklichkeit.
Und so versammeln sich in diesem Buch Geschichten und Dichtungen von verschiedenen Autoren der Creativo.
Die Beiträge dieser Anthologie geben vertraute Erlebnisse wieder. Ihre Besonderheit liegt in der Vielfalt der Beschreibungen und Empfindungen, gleich ob sie sich der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft widmen. Ob ihr Ton witzig oder traurig oder satirisch ist, eines ist vielen gemeinsam: Der Glaube an das Wunder und die Hoffnung, die sich in diesen Weihnachtsgeschichten verbirgt.

Und so sind die Texte in dieser Sammlung wie die Sterne am Himmel der Kindheit. Die Worte reimen sich zu Zeilen, ihre Geheimnisse dem aufmerksamen Leser anvertrauend, warten sie nun darauf, gelesen zu werden.

 

 




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Dr. Walter Kiefl