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Elizabethtown

Filme zeigen uns Themen auf wie Bücher, Kunst,
Musik. Es hat etwas mit uns zu tun wenn es uns anspricht: was wir
sehen, wie wir denken, wie wir handeln, was wir tun. Doch was geschieht
damit?...
Die Reflexion
geht über eine Buchzusammenfassung
hinaus:
es werden Themen aufgegriffen und mit der Welt draussen vor dem
Kino - der Gesellschaft - verknüpft wie auch parallel mit anderen
Filmen verglichen.
Elizabethtown ist der Titel eines Films aus dem Jahr 2005
Ausgangspunkt
des Beginns einer Reise
Namensgleichheiten wie Ähnlichkeiten
mit den jeweiligen Protagonisten der weiteren Filme sind dabei zufällig
und dennoch zu auffallend, um nur zufällig bleiben zu können.
Immer geht es um das Thema Verlust Liebe Führung - insbesondere
durch eine unsichtbare Hand - Vertrauen. Am Ende steht ein Weg,
von dem man nicht sagen kann wo er letztlich hinführen wird.
So als wenn man in einem grossen Schloss von einem Raum in den anderen
tritt, begegnet man auf der Leinwand neuen Menschen, ähnlichen
Geschichten mit anderen Ausgängen, jedes Mal einmal mehr sich
selbst. Das Leben ist wie eine unbekannte Tür aufschlagen.
Man weiss nie was sich dahinter verbirgt.
Wie auch im wirklichen Leben beginnt die Reflexion mit einem anderen
Film - Bee Season
A Reflection about Love Life the True One and the Invisible Touch
Eine Filmreflexion in englischer Sprache, 50 S.
München: MentaLibre 2008, Pb., 50 S.;
Preis: 17,00 Euro (978-1-940223-02-2)
Leseprobe
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