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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Eine Leseprobe aus:
Die Entsäuerung des Körpers
(Patrizia Pfister)


2. Sind Sie sauer? - Das hat seinen guten, oder vielmehr schlechten Grund

Ein merkwürdiges Symptom sollte uns zu denken geben. Bei allen festgestellten Krankheiten, gleichgültig, worum es geht, liegt auch gleichzeitig eine Übersäuerung und Verschlackung des Körpers vor. Das ist wissenschaftlich erwiesen! Die Übersäuerung müsste also ursächlich mit der Krankheit zu tun haben. Sie ist mehr als nur eine Begleiterscheinung!
Ist es so, dann brauchen wir den Körper nur noch von den überflüssigen Säuren, Giften und Schlacken zu befreien, um vollkommene Gesundheit zu erlangen und damit auch das Altern hinauszuzögem. Das Erhalten oder auch Wiederherstellen des Säure - Basen - Gleichgewichts, ist eine zwingend notwendige Maßnahme, wenn man alt werden und dabei gesund bleiben will.
Wissenschaftler hielten eine kurzlebige Zelle über 26 Jahre lang nur dadurch am Leben, dass sie ihren Abfall (Gifte, Schlacken, Säuren) beseitigten. Als sie dies einmal vergaßen, starb die Zelle, die eigentlich schon nach Monaten hätte sterben müssen.

Ein säure-, gift- und schlackenfreier Körper müsste uns mindestens die biologisch (oder wem das lieber ist: die von Gott) gegebene Lebensspanne von 120 Jahren bescheren können, und das, ohne dabei senil, gebrechlich und pflegebedürftig zu werden!

Würden das die Krankenkassen erkennen und alle ihre Kunden einer Entsäuerungstherapie unterziehen, würde das zwar erst einmal eine Menge Geld verschlingen, aber auf lange Sicht wären die Kunden nicht mehr so krank und dann könnten die Kassen richtig Geld verdienen und sich und das gesamte Gesundheitssystem gründlich sanieren. Allerdings gäbe es dann eine Menge Arbeitslose mehr, nämlich Ärzte, Arzthelfer, Apotheker usw.
Es hätte allerdings noch andere Auswirkungen, die eigentlich nicht gewollt sein können, denn unsere Senioren, die spätestens mit 60 (heutzutage oft schon sehr viel früher) mit dem Arbeiten aufhören, könnten dann mindestens noch einmal so lange ihren Ruhestand genießen. Mathematisch sähe das so aus:

40 Jahre arbeiten = 60 Jahre Rente kassieren.

Das würde unser Rentensystem, das ohnehin kaum noch funktioniert, vollends ruinieren. Hier müsste allerdings ohnehin ein neues Konzept her.
Doch sehen wir uns jetzt einmal an, was in unserem Körper abläuft und uns die so genannten Zivilisationskrankheiten beschert.
Das Zauberwort, dem wir schon begegnet sind, heißt:

Säuren-Basen-Gleichgewicht

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie "nur" dieses Gleichgewicht beachten müssen, um wieder gesund zu werden und es dann auch zu bleiben. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn es bedeutet, dass man sich gegen die heutige Ernährungsweise, gegen die gesellschaftliche Strömung, stellen muss. Doch ist es machbar und auch unbedingt notwendig. Wenn wir dies nicht tun, werden unsere Kinder und Kindeskinder degenerieren und eine gesunde gesellschaftliche Struktur kann sich nicht auf der Basis von so vielen Kranken entwickeln. Ich frage mich, ob der derzeit mangelnde Pionier und Erfindergeist, nicht schon eine Auswirkung der "versäuerten Gehirne" ist. Leben genügend Menschen nach dem Säure-Basen-Gleichgewicht, so wird es modern werden, gesund zu leben, und man hat eine neue Strömung kreiert. Dann wird es auch wieder mehr Lebensmittel in der erforderlichen Qualität geben, einfach, weil danach verlangt wird. Um das zu erreichen, müssen die Menschen aber informiert werden, und das versuche ich hier zu tun.
Woran liegt es, dass Frauen einige Tage vor der Menstruation gereizt und so leicht "sauer" sind? - Der Körper sammelt die Säuren (= Stoffwechselabfallprodukte) im Blut, um sie dann ausscheiden zu können. Die Frauen sind dann "giftig" und "sauer", sowohl im physischen als auch im psychischen Sinn, ohne etwas dafür zu können. Sie scheiden ihre Abfälle über die Monatsblutung schließlich aus. Das wusste schon Hildegard von Bingen, die in diesem Zusammenhang von "schlechten Säften" spricht. Sammelt die Frau durch falsche Lebensweise allerdings mehr Abfälle an, als der Organismus verkraften kann, bekommt auch sie Probleme.
Menschen, deren Säuren-Basen-Gleichgewicht nicht in Ordnung ist, machen das gleiche durch, und zwar ständig. Aber es sind nicht nur die Launen, die uns hier beschäftigen. Das Ganze geht viel tiefer, bis in die einzelnen Zellen des Organismus. Spürt man nämlich gesundheitliche Auswirkungen, ist bereits eine tief greifende Schädigung eingetreten.
Männern fehlt diese Entsäuerungsmöglichkeit. Das ist auch der Grund für die vielen Kahlköpfe schon in jungen Jahren. Das hat mit Genetik gar nichts zu tun. Der prozentuale Anteil genetischer Kahlköpfigkeit ist verschwindend gering. Er liegt bei nur einem Prozent. Daher gibt es auch eine gute Nachricht: Männer können ihre Haar wieder sprießen lassen, wenn sie sich einer rigorosen Entsäuerungskur (siehe unten) unterziehen, egal, wie lange sie schon "blank" sind. Durch regelmäßige Massage der Kopfhaut (nämlich mit den Fingerkuppen am Haaransatz von vorne nach hinten die dort angesammelten Säuren bis in den Nacken schieben) kann dies unterstützt werden. Fängt dann der Rücken zu jucken an, hat man es richtig gemacht, denn dann werden dort die Säuren über die Haut entfernt.
 

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Dr. Walter Kiefl