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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Oh wie schön ist Gotland

 

 

Kasper, Trulla, Struppi auf den Spuren von Pippi Langstrumpf auf Gotland.
Reiseerinnerungen Mai 2008

Leseprobe von Seite 3

„Maikäfer flieg“ und „Wir fahren nach Norden, wo die Fischzüge sind“, so sangen Kasper und Trulla
und Struppi. STRUPPI durfte auch mit, aber nur geheim, er hatte noch keinen Pass und war noch
nicht geimpft (also bitte nicht verraten).
Die Sonne schien, da zog es uns hinaus in die Ferne. Maienzeit, es grünt und blüht überall. Auch Vögel sind erwacht, sogar die Störche bauen bei uns schon ihr Nest, man hört sie meilenweit klappern.

„Sollten wir da noch zu Hause bleiben?“ „Nein!“ rief die ganze Kinderschar.

Doch wer darf mit? KASPER darf nicht fehlen, und ich ahnte schon, wen er sich auserkoren hatte. Ich tat aber ganz ahnungslos und war völlig überrascht, als er mir TRULLA als seine Auserwählte vorstellte. Warum gerade sie? Er hat es uns nicht verraten. Nun bin ich gespannt, wie die beiden miteinander auskommen. Also auf los geht’s los. Traurig blieben alle anderen zurück.

Die Sonne schien, die Straßen frei, das Auto konnte rollen. Werner ermahnte uns noch, nicht schneller zu fahren, als unser Schutzengel fliegen kann.
Manchmal lockt es diesen kleinen Engel – vielleicht steckt ja eher ein Teufelchen in ihm – uns mit 180 Sachen über die Piste vorauszueilen. Was sollen wir also tun, wenn wir ihn nicht verlieren wollen, als es ihm gleich zu tun und ihm zu folgen. Doch dabei heißt es, achtsam zu sein. Überall, mal hier, mal dort, lauschen „HASTIGKEITSKAMERAS“, die blitzen und machen ein Bild von uns, kein sehr schönes, aber teures. ...

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Dr. Walter Kiefl