Jungfrauen für die Götter
Die Broschüre Jungfrauen für die Götter ist die
separate Herausgabe des Artikels von Gudrun Strüber, der erstmalig
in dem Buch „Das Gottesgen“ erschienen ist.
Im vorliegenden Text setzt sie sich mit folgenden Fragen auseinander
und findet überraschende Ergebnisse:
Weshalb bevorzugen Männer von alters her auf der ganzen Welt
unberührte Jungfrauen als Ehefrauen? Hatte das mit einer Zuchtauswahl
zu tun? Und können die hier vorgestellten Deutungen vor Fachwissenschaftlern
überhaupt bestehen oder sind es lediglich nicht ernstzunehmende
Phantasieprodukte?
Vorwort zu dieser Ausgabe:
Nachdem wir Autoren des Buches „Das Gottesgen” auf Lesungen
und Buchmessen mit unseren Lesern diskutiert haben, möchte
ich eine eigentlich selbstverständliche Tatsache ausdrücklich
betonen.
Wenn ich in meinem Text „Jungfrauen für die Götter”
von eventuellen Genmanipulatoren als den „Göttern”
schreibe, so habe ich eigentlich vorausgesetzt, dass auch jeder
gläubige Christ zwischen den „Göttern” und
GOTT unterscheiden kann.
Ich denke, wie wir Menschen, die etwas besonderes können (z.B.
Götter in Weiß - die Ärzte, die göttliche Garbo
usw.) heute mit dem Attribut „göttlich” bezeichnen,
ohne darin eine Blasphemie zu sehen, wurde dieses auch von unseren
Vorfahren zu allen Zeiten so gehalten.
Solche Formulierungen sind zu allen Zeiten und in allen Weltgegenden
in die heiligen Bücher aufgenommen worden, ohne dass die Zeitgenossen
der Ereignisse die als göttlich bezeichneten Wesen als GOTT
angesehen haben.
Strüber, Gudrun: Jungfrauen für die Götter. Bilshausen:
Fabuloso Verlag Gudrun Strüber 2002, Broschüre, 40 Seiten;
Preis: 4,00 Euro (978-3-935912-03-7)
2te Auflage 2009. Pb., Preis: 5,50 Euro (978-3-935912-46-4)
Leseprobe
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