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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Broschüren -
aus dem Puppenspiel

 

 

Liebe LEUTE vernehmet die GESCHICHTE,
die ich heute EUCH berichte.
(Preis: 5,00 Euro)

Leseprobe von Seite 5

 

 

Fliegt, Seifenblasen fliegt ...,
Peterle erzählt, Friedesine schreibt auf. (Preis: 5,00 Euro)

Leseprobe von Seite 3

Es war einmal ein kleiner Junge, er saß allein in seinem Zimmer und träumte vor sich hin. Er fragte sich, was und womit soll ich spielen? Mutter kochte gerade das Mittagessen und hatte keine Zeit, mit ihm zu spielen. Er schaute aus dem Fenster, und als da plötzlich Seifenblasen vorbei flogen - er wusste zwar nicht, woher sie kamen, - hatte er eine tolle Idee und rief: „Mutter, Mutter, ich brauche unzählige Seifenblasen, doch woher soll ich sie nehmen?" „Wozu brauchst du sie?" wollte Mutter wissen. „Ich möchte mit ihnen auf Reisen gehen, dann könnte ich zur gleichen Zeit am Nordpol und am Südpol sein, ich könnte mit Eskimokindern am Nordpol und mit den Pinguinkindern am Südpol auf dem Eise tanzen, mit den Kamelen die Sahara durchstreifen und schauen, wenn die Fischkinder im Korallenriff Verstecken spielen. Weißt du, Mutter, da fällt mir das Zirkuslied ein, das wir in der Vorschule gelernt haben, soll ich es dir mal vorsingen?
ICH MÖCHT MIT EINEM ZIRKUS ZIEHEN MIT LAUTER BUNTEN WAGEN,
DIE DICH UND MICH UND UNSERE WELT AUF IHREN RÄDERN TRAGEN.

 

 

Weißt du Mutti ...
Peterle erzählt (Preis: 3,00 Euro)

Leseprobe von Seite 3

Es gibt eine alte Volksweise, zwar im Dialekt, doch allen verständlich: „Weißt du Mutterl, was ich geträumt hab, i hab im Himmel eini geschaut, da waren viele schöne Engel ...“
Und Peterle erzählt uns seinen Traum. Er hat zwar nicht in den Himmel geschaut, doch lassen wir ihn selbst erzählen:
„Es war vor gar nicht langer Zeit, ich war noch ein recht kleiner Bub. Mutti hatte mich zu Bett gebracht, mir eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, noch ein kleines Abendgebet und der Gute-Nacht-Kuss, dann war ich allein und wartete auf das Sandmännchen. Doch ich war sehr müde, und ich schlief schon, bevor das Sandmännchen kam. „Peterle," rief es, „schläfst du schon?" Ich antwortete nicht, denn ich schlief schon fest. „Schade, schade, ich wollte dich gerade zu einem Ausflug einladen." Da war ich plötzlich hellwach. „Wohin gehen wir?" fragte ich. „Wir machen einen Ausflug ein wenig in die Erde, wo die Blumen und Tiere ihren Winterschlaf halten, der Frühling ist nicht mehr weit. Wir wollen schauen, wie es ihnen geht und ob sie den Frühling schon spüren. Vielleicht erzählen sie uns auch, was sie geträumt und erlebt haben." „Au fein," sagte ich, „aber es ist schon dunkel, und kalt ist es auch. Ich bin barfuß und im Schlafanzug. Da kann ich mich erkälten, und Mutti wird fragen, wo ich mich erkältet habe.

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Dr. Walter Kiefl