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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Lied des Lebens

Dieses Buch reifte drei Jahre in mir. In dieser Zeit hat sich für mich vieles ereignet. Ich bin deutscher Staatsbürger geworden. Ich habe mich in verschiedenen Kunstformen wie Tanzchoreographie ausprobiert, Vorträge über Tanz und Kunstgeschichte gehalten. Nach zehn Jahren Galerietätigkeit legte ich meine Arbeit nieder, um mich ganz der Kunst zu widmen.
Der plötzliche Tod meiner Mutter erschütterte mich und änderte meine Pläne. Ich war aus meiner einigermaßen geordneten Lebensbahn geworfen. Nach vielen Jahren hielt ich mich wieder in meiner alten Heimat Israel für längere Zeit auf. Nun verbringe ich mein Leben zwischen Leipzig und Haifa. Die Perspektiven ändern sich, die Sicht wird breiter und hoffentlich auch tiefer. Denn was man von einem Ort sieht, wird von dem anderen Ort unterschiedlich wahrgenommen. Aber ich werde nicht jünger, und die Frage nach dem Sinn des Lebens drängt sich verstärkt ins Bewusstsein. Vielleicht auch, weil ich nun meine beiden Eltern nicht mehr habe.


Also, was soll der Mensch seinen Mitmenschen und der Welt hinterlassen? Was soll unser Vermächtnis sein an die, die nach uns kommen werden?
Diese Fragen und Zustände sind Stoff dieses Buches. Die Texte sind: heiter, ernst, tragisch, komisch, traurig, grotesk und sinnlos wie das Leben eben ist.
Und das Fazit des Ganzen könnte sein:

Wir täten bestimmt viel besser daran,
der Welt einen Tanz zu schenken,
den Menschen ein Lied zu singen.

Eigenverlag toumaart
www.toumaart.com
1.Auflage 2011
120 Seiten
Text und Zeichnungen Michael Touma
Typografie: Michael Touma und Gabine Heinze
Herstellung: Buchfabrik Halle


leider keine Leseprobe

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Dr. Walter Kiefl