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Nahutep - Zeitlose Weisheiten aus Ägypten
Nahutep ist die Tochter des altägyptischen Architekten Imhotep,
der heute als Aufgestiegener Meister Serapis Bey den weißen
Strahl regiert.
Nahutep kommentiert Sprüche der Weisheit zu Fragen des alltäglichen
Lebens in der heutigen Zeit und enthüllt somit erstmalig ein
spezielles Geheimwissen aus Ägypten, das der Menschheit bei
ihrem Erweckungsprozess behilflich sein kann.
Dabei handelt es sich um eines der Manuskripte, das bei dem großen
Brand der Bibliothek von Alexandria, der größten ihrer
Art in der Antike, verloren ging und nun wieder offenbart werden
darf.
Nahutep - Zeitlose Weisheiten aus Ägypten
Woldert; Smaragd Verlag 2005
1 Auflage, A5, Pb., 152 S;
Preis: 15,00 Euro (978-3-938489-69-7)
Leseprobe
Inhaltsübersicht
Vorwort
Einleitung von Nahutep
Liebe
Fragen an die Seele
Chakren und Kundalini
Dein Körper, dein Tempel
Einweihung
Die Zahlen von Eins bis Zwölf
Zeit und Realität
Tiere
Glaube
Geschichte
Aufstieg?
Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser,
dieses Buch ist auf recht merkwürdige Art entstanden, und so
möchte ich euch die
Geschichte dazu erzählen:
In der zweiten Maiwoche 2007 erreichte mich die Nachricht, dass
in Österreich am
12.05.07, ganz in der Nähe des Ortes, an dem ich Seminare halte,
eine Schwitzhütte
abgehalten werden würde, und ich wusste sofort: Da muss ich
hin! Meine geistigen Helfer rieten
mir zu einer Bahnfahrt, da ich sonst sieben Stunden reine Autofahrtzeit
hätte und ziemlich
ermüdet ankäme. Ich holte mir also die Fahrkarten für
die Hin- und Rückreise (254,00 Euro!)
und stieg am 11.05.07 in den Zug. Ich würde vier Mal umsteigen
müssen, wäre aber in sieben
Stunden in Villach, meinem Reiseziel. Im ersten Zug, der Schaffner
kam langsam näher, kramte
ich nach dem Umschlag mit meiner Zugkarte, doch meine Tickets waren
nicht darin! Schrecken
durchfuhr mich, ich wühlte alles durch, der Reiseplan, ein
Prospekt waren da, aber nicht die
Tickets, das ganze Paket mit Reservierungen für den ICE, Liegewagenreservierung
für die
Rückfahrt, nichts war da. Es war mir unerklärlich, denn
meiner Erinnerung nach hatte ich die
Tickets nicht aus dem Umschlag genommen und daher auch beim Einpacken
nicht kontrolliert,
ob sie drin waren oder nicht.
Der Schaffner war kulant und nahm mich umsonst bis Würzburg
mit, sonst hätte ich für diesen
Teil der Strecke den doppelten Fahrpreis bezahlen müssen (Dank
an den freundlichen Schaffner).
Bis dorthin stand ich nun vor der Entscheidung: Kaufe ich mir noch
einmal die Tickets (zum Glück
hatte ich aus einer Ahnung heraus relativ viel Geld eingesteckt),
und riskiere, dass ich für diese
Fahrt insgesamt 500,00 Euro zahlen müsste (mit diesem Geld
komme ich mit dem Flieger schon
ziemlich weit, weiter als bis nach Villach
), wenn die Tickets
nicht mehr auftauchen, oder kaufe
ich mir eine Rückfahrkarte bis Gemünden und trolle mich
wieder zu meinen Katzen. Was also tun?
Natürlich zeterte ich mit oben herum und fragte,
was das denn solle, bekam abe r
widersprüchliche Antworten, wahrscheinlich, weil durch meine
Gefühlslage kein sauberer Kanal
herrschte.
Nun war an dem Tag ein starker Sturm, schon deshalb war ich froh,
nicht mit dem Auto
fahren zu müssen, jedoch gab es auf allen Strecken der Bahn
durch umgestürzte Bäume auf
Oberleitungen Verspätungen. Wenn ich mir also das restliche
Ticket bis Villach kaufen würde,
würde ich meinen Anschlusszug versäumen und hätte
keine Ahnung, wie es dann weitergehen
würde.
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