// // // // // // //
Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

Bitte wählen Sie aus:


 


 

 

 

 

Nahutep - Zeitlose Weisheiten aus Ägypten

 

Nahutep ist die Tochter des altägyptischen Architekten Imhotep, der heute als Aufgestiegener Meister Serapis Bey den weißen Strahl regiert.
Nahutep kommentiert Sprüche der Weisheit zu Fragen des alltäglichen Lebens in der heutigen Zeit und enthüllt somit erstmalig ein spezielles Geheimwissen aus Ägypten, das der Menschheit bei ihrem Erweckungsprozess behilflich sein kann.
Dabei handelt es sich um eines der Manuskripte, das bei dem großen Brand der Bibliothek von Alexandria, der größten ihrer Art in der Antike, verloren ging und nun wieder offenbart werden darf.

Nahutep - Zeitlose Weisheiten aus Ägypten
Woldert; Smaragd Verlag 2005
1 Auflage, A5, Pb., 152 S;
Preis: 15,00 Euro (978-3-938489-69-7)

Leseprobe

Inhaltsübersicht
Vorwort
Einleitung von Nahutep
• Liebe
• Fragen an die Seele
• Chakren und Kundalini
• Dein Körper, dein Tempel
• Einweihung
• Die Zahlen von Eins bis Zwölf
• Zeit und Realität
• Tiere
• Glaube
• Geschichte
• Aufstieg?

Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,
dieses Buch ist auf recht merkwürdige Art entstanden, und so möchte ich euch die
Geschichte dazu erzählen:
In der zweiten Maiwoche 2007 erreichte mich die Nachricht, dass in Österreich am
12.05.07, ganz in der Nähe des Ortes, an dem ich Seminare halte, eine Schwitzhütte
abgehalten werden würde, und ich wusste sofort: Da muss ich hin! Meine geistigen Helfer rieten
mir zu einer Bahnfahrt, da ich sonst sieben Stunden reine Autofahrtzeit hätte und ziemlich
ermüdet ankäme. Ich holte mir also die Fahrkarten für die Hin- und Rückreise (254,00 Euro!)
und stieg am 11.05.07 in den Zug. Ich würde vier Mal umsteigen müssen, wäre aber in sieben
Stunden in Villach, meinem Reiseziel. Im ersten Zug, der Schaffner kam langsam näher, kramte
ich nach dem Umschlag mit meiner Zugkarte, doch meine Tickets waren nicht darin! Schrecken
durchfuhr mich, ich wühlte alles durch, der Reiseplan, ein Prospekt waren da, aber nicht die
Tickets, das ganze Paket mit Reservierungen für den ICE, Liegewagenreservierung für die
Rückfahrt, nichts war da. Es war mir unerklärlich, denn meiner Erinnerung nach hatte ich die
Tickets nicht aus dem Umschlag genommen und daher auch beim Einpacken nicht kontrolliert,
ob sie drin waren oder nicht.
Der Schaffner war kulant und nahm mich umsonst bis Würzburg mit, sonst hätte ich für diesen
Teil der Strecke den doppelten Fahrpreis bezahlen müssen (Dank an den freundlichen Schaffner).
Bis dorthin stand ich nun vor der Entscheidung: Kaufe ich mir noch einmal die Tickets (zum Glück
hatte ich aus einer Ahnung heraus relativ viel Geld eingesteckt), und riskiere, dass ich für diese
Fahrt insgesamt 500,00 Euro zahlen müsste (mit diesem Geld komme ich mit dem Flieger schon
ziemlich weit, weiter als bis nach Villach …), wenn die Tickets nicht mehr auftauchen, oder kaufe
ich mir eine Rückfahrkarte bis Gemünden und trolle mich wieder zu meinen Katzen. Was also tun?
Natürlich zeterte ich mit „oben“ herum und fragte, was das denn solle, bekam abe r
widersprüchliche Antworten, wahrscheinlich, weil durch meine Gefühlslage kein „sauberer“ Kanal
herrschte.
Nun war an dem Tag ein starker Sturm, schon deshalb war ich froh, nicht mit dem Auto
fahren zu müssen, jedoch gab es auf allen Strecken der Bahn durch umgestürzte Bäume auf
Oberleitungen Verspätungen. Wenn ich mir also das restliche Ticket bis Villach kaufen würde,
würde ich meinen Anschlusszug versäumen und hätte keine Ahnung, wie es dann weitergehen
würde.

zurück

Dr. Walter Kiefl