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Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

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Leseprobe aus:
Zauberhaftes New York – Streifzüge durch die
Weltmetropole von Norbert Lang


Die verborgenen Edelsteine New Yorks.
Eine milde Nacht, vom Mond durchflutet, steile Treppen die an Paris erinnern. Steigt man hinauf öffnet sich ein weit ausgreifender Park am Harlem River. Umgeben von Wasser, Hügeln und Hochhäusern, mit all den Lichtern, lassen ein Gefühl auftauchen als sei man in Italien. Das ist New York wie es einst war und heute noch ist.
Sich auf die Pfade abseits der Highlights zu begeben, führt u. a. nach Inwood an der nördlichen Spitze Manhattans - dorthin wo der Broadway endet. Man entdeckt Jahrtausende alten Marmor, ein historisches Kloster, das gänzlich aus Europa stammt und eine Gegend, in der oft nur Spanisch gesprochen wird, z. B. in einem Coffee Shop; doch es ist die Verständigung mit den Herzen, die die Menükarte gemeinsam lesen lässt…

Leseproben von Leser/innen ausgewählt:

Matthias Wetzstein - Berlin

“Der erste Abend, die erste Nacht in einem mehrstöckigen Wohngebäude an der Ellwood Street/Nagle Avenue. Rob zeigt mir das weit ausgreifende Flachdach, zum Rumspazieren und sich aufhalten; werfen einen Blick auf das Strassenleben, der Turm von ’The Cloisters’ vor einem sowie die charakteristischen Feuerleitern (fire escape*). Sie sind schmal, eine Gitterkonstruktion, wo man kerzengerade von oben nach unten durchschaut. Ein Gefühl wie bei einem freiem Fall und doch sicher.
Wir sind sie dann - für mich das erste Mal, am Gebäude hinunter geklettert, anfangs etwas mulmig im Bauch; vorbei an Blumentöpfen, die vor anderen Fenstern stehen. Einblicke in andere Wohnungen werden möglich und beginnt sich ein bisschen wie ein Voyeur zu fühlen. Andererseits tauchen da Erinnerungen auf, an jene Zeiten der Jahrhundertwende als die Lower East Side (Kleindeutschland) übervölkert gewesen ist und die Menschen auf engstem Platz in sog. Tenements* gewohnt haben; die Feuerleitern verlängerten den Wohnraum nach draussen, das Leben spielte sich dort ab wie insgesamt auf der Strasse. Jacob A. Riis hat dies fotografisch dokumentiert.“

Anja Beckerle - Donaustauf

“Zurück ins Hotelzimmer des Jahres 1979: “Roland wir müssen die Fenster zumachen - es ist kalt hier drin…da dämmerte es mir dass es gar nicht kalt sein konnte, denn in den Strassen war es schwül heiss, doch die Air Condition lief auf Hochtouren.“ Die ersten Schritte aus der Lobby nach draussen auf den warmen Asphalt Richtung Times Square. Die Wolkenkratzer scheinen überdimensional in die Höhe zu ragen, ein Feuerwehreinsatz am Abend, lange Leitern die nach oben ausgefahren werden. Es ist wie im Film und doch real, vor eigenen Augen.“

 


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Dr. Walter Kiefl