// // // // // // //
Monika Adolph Leen Aloh Werner Betz Anneliese Blacha Melanie Buhl Dorothea Christian Richard Erren Dirk Gerhardt Dietrich W. Grobe Hartmut Grosser Ingrid Hammer Brigitte Isensee Friedesine Strüver Walter Kiefl
Hella Lach Norbert Lang Johanna G. Lenz Sarina M. Lesinski Gerhard Ludwig Barbara Merten Alexandra Pfister Ralph Schneider Michaela Schreier Gudrun Strüber Manuela Tietsch Michael Touma H. D. Viel Dagmar Westphal

Michaela Schreier Anneliese Blacha H. Dieter Viel Gudrun Strüber Alexandra P. Pfister Johanna Gerlinde Lenz Walter Kiefl Ingrid Hammer Hartmut Großer Leen Aloh Hella Lach Melanie Buhl Dietrich W. Grobe Siegfried Eisfeld Michael Touma Manuela O. Tietsch Ralph Schneider Hanna Jüngling Dagmar Westphal Gerhard Ludwig Dorothea Christian Sarina  M. Lesinski Dirk Gerhardt Norbert Lang Monika Adolph

 

 

Bitte wählen Sie aus:


 


 

 

 

 

Eine Leseprobe aus:
Kryon - Weckruf für die Menschheit
Zurück zur Quelle
(Patrizia Pfister)

Zum Geleit
"Ich bin das ICH BIN, und über jedes Medium kommen Botschaften von mir. Oft haben sie den Fokus einer bestimmten Energie wie Metatron, St. Germain oder Kryon und andere. Doch, liebe Menschen, spricht letztlich immer die Quelle zu euch. Dies gilt auch, wenn scheinbar widersprüchliche Botschaften gegeben werden, denn vom höchsten Standpunkt aus sind alle wahr. Es werden "nur" verschiedene Blickwinkel eingenommen, um ein und dieselbe Sache zu verdeutlichten, zu beleuchten. Aus eurem Blickwinkel heraus gibt es drei unterschiedliche Formen der Übermittlung von Botschaften: Volltrance - Halbtrance - und Wachmedien. Wer channelt nun die absolute Wahrheit, so fragt ihr euch, und lasst einen Streit darüber entstehen, einen Streit, der wiederum zu Trennung führt. Lebt ihr nicht in Zeiten, in denen die Einheit von Allem-was-ist wieder hergestellt werden soll?
Es gab Zeiten, in denen ein Medium nur in Volltrance arbeiten konnte. Dies hing mit der Dichte um euch herum und in euch selbst zusammen, und so wich das Bewusstsein (Geist und Seele) des Mediums, um dem Bewusstsein Platz zu machen, das von der Quelle beauftragt war zu sprechen. Ihr könnt euch das so vorstellen, als ob ein Lichtwesen in ein materielles Wesen zeitweise "hineinschlüpft" und sich dessen Körper bedient, nicht jedoch des Geistes und der Seele. Das heißt, der Verstand des Mediums ist nicht eingeschaltet und weist daher auch keine Begrenzungen in den Vorstellungen auf, so kann gesagt werden, was gesagt werden soll, ohne dass ein Filter davorgeschoben wird. Das hat viele Vorteile, jedoch auch Nachteile. Weil der Unterschied zwischen dem Körper und dem hereinkommenden Lichtwesen in der Schwingung sehr unterschiedlich ist, führt das zu Stress im Körper, der durch eine sehr bewusste (gesunde) Lebensweise des Mediums ausgeglichen werden sollte. Der Unterschied zu den heutigen Schwingungen der ganzen Erde ist allerdings längst nicht mehr so groß wie zum Beispiel vor zwanzig Jahren, und so hatten es die Medien früherer Zeiten schwerer und alterten tatsächlich schneller als die Medien von heute, doch war ihnen das bewusst, und sie erfüllten dennoch ihren Auftrag gerne.
Ein Volltrancemedium ist sich nicht bewusst, was gesagt wird, und braucht daher auch nicht die ganze Verantwortung zu übernehmen, und das ist in den entsprechenden Fällen auch ganz richtig so.
Ein Halbtrancemedium verlässt den Körper mit der Seele, jedoch nicht mit dem Geist. Das heißt, dass die Seele ungefähr mitbekommt, was gesagt wird, jedoch den Inhalt der Botschaft nicht direkt beeinflusst, wohl aber indirekt, denn der Geist des Mediums wird dafür benutzt, Konzepte so zu übersetzen, dass sie für die Zuhörer verständlich werden. Der Geist wird also als Filter genutzt, jedoch in der Form, dass hochdimensionale Konzepte und "Gedankengänge" in 3D-Nähe gebracht werden können. Bei einfachen Botschaften der Liebe ist das nicht unbedingt notwendig. Sollen jedoch neue Informationen in die Welt gegeben werden, so sollen sie so gegeben werden, dass sie auch verstanden werden.
Bei Wachmedien ist es nun so, dass sie nicht mehr weichen (müssen), weder mit Geist noch mit Seele, sondern sie verschmelzen für die Zeitdauer der Botschaft mit dem Sein des Botschafters, gleichgültig, welchen Namen dieser nun trägt. Das heißt, sie bekommen konkret mit, was gesagt wird, und sie übersetzen die Energien so, dass sie auch schwierigere Konzepte und Botschaften "rüberbringen" können. Dafür müssen sie sie selbst erst verstanden haben, sonst funktioniert es nicht. Ein Wachmedium ist also oft gefordert, vorher erst durch Prozesse durchzugehen, die dazu verhelfen zu verstehen, was in einer zukünftigen Botschaft gesagt wird, ohne dass es weiß, worum es geht. Ein Volltrancemedium braucht das nicht unbedingt, sondern kann einfach geschehen lassen. Wie gesagt, hat das große Vor -, aber auch Nachteile. Dies gilt auch für die Wachmedien: Sie sind zum einen ständig gefordert, neue Konzepte zu begreifen, denn wenn sie sie begreifen, können sie sie auch anderen verständlich machen, und zum anderen sind auch sie gefordert, sehr auf ihren Körper auf zupassen, damit er die immer wiederkehrende Verschmelzung auch verträgt, ohne Schaden zu nehmen. Wachmedien haben jedoch die Verpflichtung, auch die Verantwortung für das zu übernehmen, was gesagt wird, und zwar ohne Einschränkung. Dies gilt auch für Volltrancemedien und Halbtrancemedien, wenn ihre Botschaften in Form von Büchern unter ihrem Namen erscheinen. Auch dann müssen sie die Verantwortung übernehmen und voll hinter dem stehen, was durch sie gesagt wurde und wird. Wachmedien werden durch Prozesse geführt, die sie dazu bringen, Vorstellungen, Glaubensmuster und Ähnliches abzulegen, damit der Filter des Verstandes auf der einen Seite ausgeschaltet wird, aber auf der anderen Seite ständig überprüft, ob durch sie auch wirklich nur Botschaften der Liebe hindurchkommen. In diesem Prozess befinden sich in diesen Zeiten alle Menschen. Ob sie das nun schon wissen oder nicht, spielt keine Rolle, denn letztlich darf jeder seine "Anbindung nach oben" wieder erinnern. Wachmedien unterscheiden sich lediglich durch ihr Tempo. Das macht sie nicht besser oder schlechter als andere. Sie haben nur einen Weg gewählt, der für sie selbst der passende ist. Genauso wenig kann man sagen, nur Volltrancemedien können die absolute Wahrheit verkünden, weil ihr Bewusstsein ja ausgeschaltet ist. Damit fehlt nämlich die Unmittelbarkeit der Nähe zum Menschsein, was für die Volltrancemedien völlig in Ordnung ist, denn dadurch können die Botschaften eine ganz bestimmte Qualität annehmen. Aber eine bestimmte Qualität haben auch die Botschaften der Halbtrancemedien und Wachmedien, und zwar immer die, die die Zuhörer und Leser gerade brauchen. Das gilt natürlich für alle. Jedes Medium hat also die Aufgabe, die es sich gewählt hat, hat die für sich und dem Partner "drüben" passende Methode erwählt, weil diejenigen, die die Botschaften hören und lesen, es genau auf diese Weise brauchen, und so hat jeder seinen Platz im großen Gefüge dessen, was geschieht, und kein Platz oder keine Methode ist "schlecht" oder "gut", sondern genau passend für alle Beteiligten und somit einfach.
Kein Medium ist darauf festgelegt, immer so zu arbeiten, wie es das jetzt tut. Das Leben ist ständige Veränderung. Und es gibt immer Weggabelungen, an denen Entscheidungen getroffen werden.
Für alle Medien gilt: Sie brauchen Ruhe zwischen den Channelings, um dem Körper Erholung zu gönnen. Sie brauchen Zeit dazwischen, weil alle durch Prozesse geführt werden, die sie überhaupt erst zu einem Medium (tauglich) machen, nämlich die ständige Arbeit an der eigenen Herzöffnung, an dem Kanal, der sie sind, und an der Verbindung zu ihren Partnern auf der anderen Seite, die immer von Liebe geprägt sein sollte, sonst stimmt etwas nicht. Und es gilt auch: Keiner hat die Wahrheit für sich alleine gepachtet. Es hat nur jeder die Form der Übermittlung gewählt, die derzeit für den Betreffenden möglich und sinnvoll ist, und auch für ihre Zuhörer. Jeder beleuchtet mit seinen Mitteln ein Stück des großen Ganzen. So war es, so ist es, und so wird es immer sein!"


Vorwort
Nachdem ich (wieder einmal) heftige Transformationswochen hinter mich gebracht hatte, erreichte mich im März 2007 vom Smaragd Verlag eine Mail mit der Überschrift "Geistesblitz", und darin stand: "Du musst ein Buch mit Kryon schreiben!"
Ich war erst einmal überrascht, denn auf diese Idee war ich noch gar nicht gekommen. Da es inzwischen zu meinem Alltag gehört, mit vielen Wesen in Kontakt zu stehen, hatte ich mir noch nie überlegt, dass ich auch ein Buch mit "nur" einem Wesen schreiben könnte. Ich ließ diese Botschaft also wirken, und mir wurde nach und nach klar, dass meine heftigen Prozesse (mit) eine Vorbereitung auf dieses Buch gewesen waren und ich schon Einzelteile davon geschrieben hatte, also Einzelbotschaften von Kryon, von denen ich bis dahin noch nicht wusste, "wohin damit". Noch am selben Tag probierte ich aus, ob "es" denn fließen würde, ob da wirklich ein Buch in Vorbereitung war. Die Schwingung wurde an diesem Abend immer höher, während ich schon im Bett lag, aber nicht schlafen konnte. Ich spüre das daran, dass der Druck um mich immer höher und höher wird und sich dieser "Lichtdruck" wie ein schwerer Teppich um meinen Kopf legt. Ich schnappte mir also das Notebook, das ich schon vorsorglich neben dem Bett deponiert hatte, und begann, und was da so "durchkam", überzeugte mich schließlich davon, dass es ein Buch mit neuen Informationen werden würde, die den Menschen (hoffentlich) ein Stück weiterhelfen zu verstehen, was eigentlich um sie herum und in ihnen vor sich geht. Meine Botschaft an den Verlag lautete also am nächsten Tag: "Auftrag angenommen", und so begann es…

Jedes Buch, das ich schreibe, ist wie eine Geburt, und jede Geburt ist eine Initiation für mich und, wie ich denke, auch für die Leserinnen und Leser. Viele Freude beim Lesen.

Patrizia Pfister
Westheim, 30.03.2007






zurück

Dr. Walter Kiefl