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Lesung im Schloss Heringen / Helme

Lesung im Schloss
 
Im vergangenen Jahr konnte Maria Göthling für die Creativo eine Lesung im ehrwürdigen Heringer Schloss an der Helme organisieren.
Der Termin: der 19.01.2018.
Gudrun Strüber, Johanna Gerlinde Lenz, Maria Göthling und Hans-Joachim Wildner (Gastautor) machten sich auf den Weg.
 
Nun ist Heringen, dies wunderbare Fachwerkstädtchen, nicht gleich um die Ecke. Deshalb hatten außer Herrn Wildner alle im Schloss Zimmer für die Nacht gebucht.
 
Um 17.30 Uhr betraten wir erstmalig den Lesungssaal, um den Büchertisch aufzubauen und staunten über das wunderbare Ambiente dieses Ortes.
„Es ist eigentlich das Standesamt“, wurde uns gesagt. Was aber nur einen Teil des Zaubers, der diesen Raum erfüllte, erklärten konnte.
Um 19.00 Uhr sollte die Lesung beginnen, aber vorher wurden wir von Bibliotheks- und Schlossleitung zu einem Imbiss eingeladen. Währenddessen füllte sich das Standesamt des Schlosses mehr und mehr mit Publikum für unsere Lesung.
Pünktlich begann der Event, der musikalisch von Herrn Fechtner aus Heringen umrahmt wurde.
Den ersten Teil des Abends hatten wir unter das Motto „Fachwerkgeflüster aus dem Eichsfeld und anderswo“ gestellt.
Die Moderation übernahm Maria Göthling
Es lasen:
J.-G. Lenz „Göttliche Vergesslichkeit“ von Melanie Buhl
H.-J. Wildner „Warte, wenn es dunkel ist“
G. Strüber: „Fachwerkknistern“
M. Göthling: „Ein altes Fachwerkhaus erzählt“
 
In der darauffolgenden, viertelstündigen Pause, fand unser Büchertisch regen Zuspruch. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten auch hier die Mitarbeiter des Schlosses.
 
Der zweite Teil der Lesung stand unter dem Motto Reisen und Humor.
Die Beiträge:
G. Strüber: „Schadenfreude ist die schönste Freude“
H.-J. Wildner: „Ich muss mal“
M. Göthling: „Hilfeschrei eines Autos“
J.G. Lenz: „Gefahr von oben“
G. Strüber: „Imzadiah“ von Melanie Buhl
 
Musikalisch ging dieser wunderbare Abend zu Ende.
Und wieder erstaunten uns unsere Gastgeber. Sie hatten für jeden Mitwirkenden einen Strauß Blumen parat!


Der Kommentar unseres Gastlesers Hans Joachim Wildener aus Bad Lauterberg: